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Quellen & Visualisierung

Fund-, Bild- und Schriftquelle
Beispiele für das Zusammenwirken der drei Quellengattungen

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Hosen (neudeutsch "Beinlinge")

Beinlinge, 1247, Bodenfund Frankreich Beinlinge, Dieric Bouts der Aeltere, 1450, Sankt Peterskerk, Löwen Hans Memling, Johannesaltar, 1474-79, Memlingmuseum Brügge Beinlinge, Rekonstruktion

Hosen, Rekonstruktion Tina Hartmann-Buchholz
Hosen aus Leinen, 1247, kurzer offener Stil (vorne und hinten offen), mit Hosengürtel, Bodenfund Frank-reich. Dieser Stil hielt sich bis in das 16. Jh.
Hosen, kurzer offener Stil, Diric Bouts d. Ä., Mar-
tyrium des hl. Erasmus, 1450, Sankt Peterskerk, Löwen
Hinten geschlossene Hosen (ab Mitte 14. Jh., Entwicklungslinie zur geschlossenen Hose), Hans Memling, Johannesretabel, 1474, Memlingmuseum, Brügge
Hosen, kurzer offener Stil, Rekonstruktion Tina Hartmann-Buchholz, 2008
Hosen in Schriftquellen
Der Terminus "Beinlinge" ist eine moderne Wortschöpfung findet sich dementsprechend nicht in den zeitgenössischen Schriftquellen. Das Kleidungsstück wird fast immer im Plural - "die Hosen"
(mnd. hãsen, hõsen auch buckse, bockse) - selten im Singular - "die Hose" - benannt. Hosen waren i.d.R. aus Wolltuch gefertigt - schon allein um die enge Passform zu erzielen, aus dem 13. und 16. Jh. sind aber auch Exemplare aus Leinen erhalten (s. Abb. oben) und auch die Schriftquellen belegen die Existenz spezieller Leinwand für Hosen (hõsenwant). Befestigt wurden die Hosen mit sog. "Senkeln" (hõssenkel) an einem speziellen Unterhosengürtel (brôkgordere), an der Unterhose (brôk) selbst oder am Wams.

Kittel/Kutte oder cote/cotte (frz.)

Cote, 14. Jh., Bodenfund HerjolsnesKittel, 14. Jh., Bodenfund Her-
jolfsnes Nr. 41, Grönland. (P. Norlund, Buried Norsemen at Herjolfsness. Meddelelser om gronland, Bd.76, Kopenhagen, 1924)
Cote, 14. Jh., Bodenfund Herjolsnes, Knopflöcher

Cote, 14. Jh., Bodenfund Herjolsnes, Knöpfe
Details des Kittels aus Herjolfsnes, Grönland, 14. Jh.
Cote, Szenen aus der Heilsgeschichte, Köln, um 1370-80, Wallraff-Richartz-Museum Köln
Kittel - Szenen aus der Heils-geschichte, Köln, um 1370
1380, Wallraff-Richartz-Museum Köln
Cote, 1423, Umzeichnung nach einem dt. Teppich, 1, VAM, N 6, 1867
Landarbeiter in Kittel - 1423, Umzeichnung nach einem dt. Teppich, 1, VAM, N 6, 1867
Cote, Rekonstruktion Andrew Lodge
Rekonstruktion des Kittels Nr. 41 aus Herjolfsnes, Grönland, Ausführung Andrew Lodge
Kittel in Schriftquellen
Bei dem Kittel (verwandt mit dem engl. kirtle) resp. der Cotte handelt sich um ein lose fallendes, über den Kopf gezogenes Schlupfkleid, welches seit dem Frühmittelalter als Untergewand belegt ist. Vom 10. bis zum 13. Jh. durchlief es alle modischen Wandlungen und wurde zunehmend auch als Obergewand, vor allem im Haus, getragen. In der Männermode wurde der Kittel im 14. Jh. von der kurzen und körpernah geschnittenen Cotehardie abgelöst, während der Kittel bei der arbeitenden Bevölkerung aus pragmatischen Gründen noch lange in Gebrauch blieb. Die mittelniederdeutschen Schriftquellen kennen den Terminus "cote" ebensowenig wie Kittel oder Kutte. Der in den mnd. Quellen verwendete Begriff dafür ist rock, rok oder roke (vom frz. robe). Das gilt auch für die Nachfolger der Cotte, die Cotehardie. Sind die Texte in lateinischer Sprache, wird synonym der Begriff "tunica" verwendet.

Faltstuhl, 15. Jh.

Faltstuhl, Original, 15. Jh., Historisches Museum Basel Faltstuhl, Original, 15. Jh., Historisches Museum BaselFaltstuhl, Original 15. Jh., Aufsicht
Faltstuhl, 1479, HSS, Illustrationszyklus Didaktik, ÖNB Wien, Cod. 3049, fol. 86r
Faltstuhl, Rekonstruktion, Ausführung Kim Wich-Glasen
Faltstuhl, Rekonstruktion, Ausführung Kim Wich-Glasen
Faltstuhl, Rekonstruk-
tion, Aufsicht, Ausführ-
ung Kim Wich-Glasen

Faltstuhl, Original 15. Jh., Historisches Museum Basel, Inv.-Nr. 1886.91.1.2

Arzt auf Faltstuhl - 1479, HSS, Illustrationszyklus Didaktik, ÖNB Wien, Cod. 3049, fol. 86r Faltstuhl, Rekonstruk-
tion, Ausführung Kim Wich-Glasen

Stühle in Schriftquellen
Faltstühle werden in Schriftquellen nicht explizit erwähnt. Stühle (mnd. stole) gehörten aber, mit Bänken, Bett, Truhe und Tisch zum festen Repertoire spätmittelalterlicher Nachlassverfügungen und Inventare. Die genannten Stücke decken das gesamte Spektrum spätmittelalterlicher Möblierung ab. Banale Alltagsgegenstände wie Sitzgelegenheiten spielen in den Testamenten nur eine marginale Rolle; dementsprechend liefern die Quellen keine Beschreibung von Stühlen, so dass bezüglich Aussehen und Konstruktion auf Sach- und Bildquellen zurückgegriffen werden muss. Nach Ausweis zahlreicher ikonographischer Quellen waren in Nordwestdeutschland die Dreibeinstühle mit gedrechselten Beinen und Streben und hoher Lehne sehr beliebt und verbreitet. Für die Verbreitung von Falt- und Scherenstühlen wiederum - zumindest
in wohlhabenderen Haushalten - spricht, dass auch feststehende Tische bis Ende des 15. Jh. noch unüblich waren (in den Lüneburger Testamenten ist teilweise von "Falttischen" die Rede). Sie bestanden überwiegend noch aus  Böcken und Platten und wurden bei Bedarf aufgestellt. Ebenso "wanderte" die Sitzmöblierung.

Kisten (Truhen)

Frontstollentruhe, Wienhausen, Ende 13. Jh.
Kiste, Dresdner Bilderhandschrift des Sachsenspiegels, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr.Dresd.M.32, Meißen, um 1350
Kiste, Oldenburger Sachsenspiegel, 1336, fol. 19, r 3, Landesbibliothek Oldenburg
Frontstollentruhe, Wienhausen, Rekonstruktion Kim Wich-Glasen
Sogenannte Frontstollentruhe, Original, Ende 13. Jh., Kloster Wienhausen
Frontstollentruhe - Dresdner Bilderhandschrift des Sach-
senspiegels, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr. Dresd. M.32, Meißen, um 1350

Frontstollentruhe - Olden-burger Sachsenspiegel, 1336, fol. 19, r 3, Landes-bibliothek Oldenburg. Der in der Darstellung übertrieben aufgewölbte Deckel ist in Realiter nur leicht aufgewölbt.
Frontstollentruhe, Wienhausen, Rekonstruktion Kim Wich-Glasen. (Weitere Rekonstruktionen unter www.mittelalter-moebel.de)

Truhen in Schriftquellen
Truhen, in den mittelniederdeutschen Schriftquellen generell als kisten bezeichnet, waren nicht nur die ältesten und wichtigsten mittelalterlichen Möbelstücke. Sie waren auch und vor allem Bestandteil des Rechtsinstituts "Gerade" (Mitgift)1 und finden sich somit in großer Stückzahl in den Nachlassverfügungen und Inventaren. Der Sachsenspiegel zählt in aller Deutlichkeit die Truhe zum Sondervermögen der Frau und beschreibt das Aussehen: "So nimbt se al dat to der rade hort, dat sunt alle schap, gense, kisten mit upgehauenen leden [...] etc." ("So nimmt sie alles an sich, was zu der Geraden gehört, das sind alle Schafe, Gänse, Kisten mit aufgewölbten Deckel...etc.", § 24, Sachsenspiegel, Landrecht). Diese Stollentruhen mit flachen oder leicht aufgewölbten Deckel waren in Norddeutschland die Regel und sind in großer Zahl in den sog. Heideklöstern (Lüneburger Konstruktionsgruppe) im Original erhalten geblieben. Auch im dortigen Schriftgut haben diese Truhen ihren Niederschlag gefunden: "[...] Desgleichen Schäppe, Kasten, laden und dergleichen Behältniße". (Chronik und Totenbuch des Klosters Wienhausen, Reihenfolge der Äbtissinnen bis 1549, p. 22, Reform 1469). Entsprechend ihrer Bedeutung im Erbrecht und als ältestes mittelalterliches Möbelstück finden sich Truhen in Nachlassverfügungen in sehr großem Umfang.2

Ein Nierendolch des 14. Jahrhunderts

Nierendolch Hameln, um 1400, Fundlage Nierendolch, Hameln, um 1400, Fundbeschreibung und -lage 3 Nierendolch Hameln, um 1400, Fundzustand, unrestauriert Nierendolch Hameln, restaurierter Zustand, mit restaurierter Scheide

Nierendolch. Osnabrücker Altar, 1370-80, Wallraff-Richartz Museum Köln Nierendolch, Kreuztragung Christi, Westfalen, 1415, Wallraff-Richartz Museum, Köln

Nierendolch, Barfüßeraltar Göttingen, Landesgalerie Göttingen Nierendolch, Bornemann-Altar, Nikolaikirche Lüneburg, 1447

Nierendolch Hameln, Rekonstruktion

Nierendolch Hameln, um 1400, Fundzu-stand, unres-tauriert Nierendolch Hameln, restauriert, mit ebenfalls restau-rierter Scheide
Nierendolche - Osnabrücker Altar 1370; Kreuztragung Christi, West-
falen 1415; Barfüßer Altar Göttingen 1424; Bornemann-Altar Lüneburg 1447
Nierendolch Hameln, Rekonstruktion, frühes 21. Jh., Rekonstruktion Rainer Kasties

Nierendolche in Schriftquellen
Diese Nierendolche werden in den norddeutschen zeitgenössischen Quellen als "pook" (mnd., auch "poeke", "poicke") bezeichnet. Dieser Typus, in den mittelniederdeutschen Quellen als "meste" (= Messer) bezeichnet, sind sie von den langen Dolchen mit Nierenformgriff  ("stekemest" = Stechmesser) abzugrenzen. Während das pook selbstverständlicher Bestandteil bürgerlicher Kleidung im 15. Jh. war, handelt es sich bei dem stekemest um reine Statussymbole für die städtischen Funktionseliten, deren Tragen reglementiert war.

Pfeile (Bogen- und Armbrustpfeile)

Pfeile in Schriftquellen
Die Schriftquellen kennen keine Unterscheidung zwischen Bogen- und Armbrustpfeilen, was es erschwert zu entscheiden, ob es sich um Pfeile für Bögen oder Armbrüste handelt. Es ist überwiegend von pîl bzw. im plural pîle die Rede. Der moderne umgangssprachliche für Armbrustpfeile angewandte Begriff "Bolzen" (bolte, bolten) wird vereinzelt auch auf Pfeile, ebenfalls ohne genaue Bestimmung, ob es sich um Bogen- oder Armbrustpfeile handelt angewandt.

Breite Pfeilspitze, Bodenfund Breite Pfeilspitze, Bodenfund Bodkinpfeilspitze, Bodenfund
Pfeilspitzen:
div. Bodenfunde. v.l.n.r. breite konvex angeschlif-
fene Spitze; Mitte breite konkav angeschliffene Spitze; re. sog. Bodkinspitze

Breite Pfeilspitze, Hans Memling, St. Ursulas-Schrein, 1489, Memlingmuseum, Brügge Bodkinspitze, Fresko, Martyrium der Hl. Ursula und der elftausend Jungfrauen, 1467, Slowenien, Mace Filialkirche St. Nikolaus
li. breite konkav angesch-liffene Pfeilspitz - Hans Memling, St. Ursula-Schrein, 1489, Memling-museum, Brügge; re. Bod-
kinspitze -Martyrium der Hl. Ursula 1467, Mace Filialkirche St. Nikolause

Pfeilschäfte, Schiffsfund, frühes 16. Jh.

Schäftung Schäftung, Herstellung einer Replik
Oben: Pfeilschäfte - Schiffsfund, frühes 16. Jh.; li.u. Pfeilmacher -  14. Jh.; re. Schäftung, Replik
Breite Pfeilspitze, Replik, Markus Lohstroh Bodkinpfeilspitze, Replik, Markus Lohstroh Breite Pfeilspitze, Replik, montiert, Markus Lohstroh Bodkinspitze, Replik, montiert, Markus Lohstroh
Pfeilspitzen,Repliken: v.l.n.r. breite konkav angeschliffene Spitze; re. sog. Bodkinspitze; Spitzen im mon-
tierten Zustand, Ausführung Markus Lohstroh (www.pilemaker.de)

Pfeilspitzen in Schriftquellen:
Pfeilspitzen - unabhängig, ob für Bogen oder Armbrust - werden in den mnd. Schriftquellen als pîldop (pural - doppe, - döppe) oder (seltener) als Bolzen (bolte, bolten) bezeichnet. Die Quellen unterscheiden zwischen angeschliffenen Spitzen (slēpene pîle, rûge pîle) und Pfeilen, deren Spitze mit einer Tülle am Schaft befestigt ist (getüllete pîle). Dementsprechend wurden Pfeile gesticket, d.h. in den Schaft gesteckt oder getüllet, also mit Tülle auf den Schaft aufgesetzt. Die Spitzen wurden vom pîlslēger oder pîlsmed hergestellt. Die Bezeichnung für den Pfeilschaft war pîlschacht (plural: -schechte, -schickte).
Befiederung Pfeilbefiederung und Wicklung - Sebastians-altar, 1493, Wallraff-Richartz Museum Köln
Pfeilbefiederung und Wicklung, Replik
Pfeilbefiederung und Wick-
lung, Replik Markus Loh-
stroh

Armbrustpfeil, Befiederung
Armbrustpfeil, Befiederung - Hieronymus Bosch, Dornen-krönung, Ende 15. Jh.
Armbrustpfeil, Befiederung, Replik
Armbrustpfeil, Befiederung mit Pergament, Replik Markus Lohstroh

Pfeilbündel, Schiffsfund, frühes 16. Jh. Pfeilbündel, Sebastiansaltar, 1493, Wallraff-Richartz-Museum Köln Pfeilbündel, Kalvarienberg, 1415-20, Wallraff-Richartz Museum Köln Pfeilbündel, Der Hl. Sebastian, Hans Suess von Kulmbach, 1515
Pfeilbündel, Schiffsfund, frühes 16. Jh. Pfeilbündel - Sebastians-altar, Meister der hl. Sippe (d. Jüng.), 1493, Wallraff-Richartz Museum Köln Pfeilbündel - Großer Kalvarien-
berg, Westfälischer Meister in Köln, 1415-20, Wallraff-Richartz Museum Köln
Pfeilbündel - Der Heilige Sebastian, Hans Suess von Kulmbach, 1515 Pfeilbündel - moderne Nachbildungen, Markus Lohstroh
Pfeilbündel in Schriftquellen
Pfeilbündel finden sich in mittelalterlichen Schriftquellen - vornehmlich Kämmerei- oder Lohnregistern - in großer Anzahl. Die Quellen bleiben immer unbestimmt, ob es sich um Bogen- oder Armbrustpfeile handelt - es ist generell immer nur von pilen die Rede. Als sicher kann aber aufgrund der Mengenangaben - seit dem 14. Jh. spielten Bögen überwiegend nur noch in der Jagd und nur vereinzelt im Verteidigungswesen
eine Rolle - angenommen werden, dass es sich um Armbrustpfeile handelt.
Pfeile wurden in regelmäßigen Abständen - mehrmals monatlich, in Krisenzeiten auch wöchentlich - in großen Mengen, in sog. "schoven" (mnd. scoff, pl. schove, neudt. schock) eingekauft und über die städischen Rechnungsbücher abgerechnet. Ein scoff hatte 5 Duzend Pfeile (= insgesamt 60 Stück) und kostete in Hannover z.B. zwischen 3 und 7 Schilling.

So massenhaft Pfeileinkäufe in den Schriftquellen nachweisbar sind, so schwierig ist es die Produzenten - die Pilemaker oder -stikker - vor Ort zu identifizieren. Wärend sich noch bis in die 1. Hälfte des 15. Jh. das Handwerk des Pilstikkers nachweisen lässt (Abb. re. oben), scheint es nach Ausweis vieler norddt. Kämmereiregister in der 2. Hälfte üblich geworden zu sein, die Pfeile von reisenden Händler einzukaufen (Abb. li. unten).

Einkauf 5 schove pile - Kämmereiregister 1430, StA Han, NAB 7061, fol. 35
„Item xxviii ß  vor v schove pile Heneken pilstikker to Rickelinge“. Kämmereiregister 1430, StA Han, NAB 7061, fol. 35.

Kaufbeleg über 30 schove pile - StA Hannover, Lohnregister 1480, NAB 7064, p. 37
"Item 10 1/2 pt. Diderik Arnsborgh vor 30 schove pile, den scoff 7 ß, Bertold Dorhagen unde Hinrick Vogedes ome afgekoft hadden“
4. Lohnregister 1480, 18. loninge (6. Jan.), StA Han, NAB 7064, p. 37

© RK

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1  Im mittelalterlichen deutschen Recht Teil des Hausrats und Sondervermögen der Frau, welches bei dem Tod des Mannes ihr zufällt und in weiblicher Linie weitervererbt wird.
2  Vgl. paradigmatisch S. MOSLER-CHRISTOPH, Die materielle Kultur in den Lüneburger Testamenten 1323 bis 1500, Göttingen 1998, passim.
3  W.-R. TEEGEN, Ein Nierendolch aus Hameln, Ldkr. Hameln-Pyrmont, in: ZAM, Jg. 21, 1993, S. 89.
4 Anmerk. Diderik Arnsborgh war Kaufmann und nicht Pfeilmacher.







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